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7 Tipps zur Selbstfürsorge im Alltag

Selbstfürsorge stärkt Energie, Gelassenheit und Lebensfreude. Entdecken Sie sieben einfache Tipps und Übungen, die helfen, im Alltag achtsam für sich selbst zu sorgen.

Frau höheren Alters mit einem Lächeln im Gesicht.
Auf sich selbst zu achten, ist wichtig, um gesund zu bleiben.

Selbstfürsorge in jeder Lebenssituation ist notwendig, um auch morgen noch Kraft für die täglichen Herausforderungen zu haben. Achtsam mit sich und anderen umzugehen, ist eine Kraftquelle. 7 einfache Tipps für jeden Tag steigern Energie und Lebensfreude.

Warum ist Selbstfürsorge wichtig?

Um für anderen da sein, ihnen helfen und sie unterstützen zu können, brauchen wir Kraft, Gelassenheit und Zeit. Wir können unseren Familien und Freund*innen nur geben, was wir auch selbst haben. Allzu leicht gerät das eigene Ich dabei allerdings in Vergessenheit. Mit Selbstfürsorge können Sie bestehenden Stress abbauen und neuem vorbeugen, und langfristig körperlich und seelisch gesund bleiben. 

Regelmäßige Selbstfürsorge im Alltag hilft „aufzutanken“. Wer gut für sich sorgt, stärkt auch das Selbstbewusstsein. Denn er bekommt das Gefühl, das eigene Leben im Griff zu haben. 7 einfache Tipps haben wir als Anregungen „für den täglichen Gebrauch“ zusammengestellt – vielleicht passt der eine oder andere auch in Ihren Alltag? Probieren Sie es einfach mal aus.

  1. Sich einmal selbst loben

    Und zwar ohne „wenn und aber“, uneingeschränkt. Zum Beispiel: „Super, dass ich das jetzt geschafft habe.“ „Heute sehe ich richtig gut aus.“

  2. Einmal andere loben oder ein Kompliment machen

    Achtung: Auch hier kein „Aber“ hinterherschieben. Vielleicht ergibt sich daraus sogar ein nettes Gespräch. Zum Beispiel: „Ich finde es prima von dir, dass du/Sie…“ 

  3. Einmal bei sich selbst nachfragen: 

    Was tut mir jetzt gut? Was will ich jetzt? Was brauche ich jetzt?

  4. Innehalten, wenigstens 3 Minuten

    Richten Sie die Achtsamkeit ganz auf sich selbst. Beobachten Sie Ihre Atmung. Nehmen Sie nacheinander ihre Sinneseindrücke wahr: hören, sehen, fühlen, riechen und schmecken Sie jeweils für einige Atemzüge. Beenden Sie mit dem Satz: „Ich bin jetzt hier.“

  5. Lachen, und zwar gleich mehrmals täglich

    Lachen Sie über die Komik des Alltags, Gelegenheit gibt es mehr als genug. Und bevor Sie die Gesichtskontrolle vor dem Spiegel abschließen, lächeln Sie sich selbst zu.

  6. Einmal „Ja“ sagen

    Und auch täglich einmal „Nein“ sagen. Genießen Sie die Kraft und Klarheit, die in der Eindeutigkeit steckt.

  7. Einmal ohne Umschweife die eigene Meinung sagen

    Beispiele: „Lass mich mal frei von der Leber weg sagen, was ich finde.“ „Dazu möchte ich jetzt gar nichts sagen.“ Dabei jedoch nicht argumentieren oder sich „in Rage“ reden. Es darf einfach so stehen bleiben.

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